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Veltus AG: Moderne Wohnkonzepte für Wohnen auf Zeit in der Ostschweiz

Wer für eine gewisse Zeit an einem anderen Ort lebt, kennt die Herausforderung: Es geht nicht nur um ein Dach über dem Kopf. Es geht um Struktur im Alltag, um Rückzug nach einem langen Arbeitstag, um einen Ort, der funktioniert und gleichzeitig Raum lässt. Ob Projektarbeit, beruflicher Wechsel oder private Übergangsphase – Sie suchen eine Lösung, die sich Ihrem Leben anpasst und nicht umgekehrt. Genau hier zeigt sich, was durchdachte Wohnkonzepte leisten können. Mit fünf eigenständigen Sparten entstehen Angebote, die weit über klassische Unterkünfte hinausgehen. Vom möblierten Apartment über flexible Wohnlösungen bis hin zu Orten der Begegnung und des genussvollen Verweilens: Jede Sparte erfüllt einen klaren Zweck und spricht unterschiedliche Bedürfnisse an. Dabei bleibt der Anspruch derselbe – Sie erhalten ein Umfeld, das Alltag möglich macht, Orientierung gibt und gleichzeitig Freiraum schafft.

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Wenn etwas passiert: So bereiten Sie Ihr Kind auf Notfälle unterwegs vor

Der Schulweg, der Weg zum Sport oder ein Ausflug mit Freunden verlaufen meist ohne Probleme. Dennoch können Situationen auftreten, die Kinder verunsichern. Ein Sturz, ein verpasster Bus oder das Verlaufen in einer unbekannten Umgebung gehören zu den Herausforderungen, die im Alltag vorkommen können. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihr Kind auf Notfälle unterwegs vorbereiten können, welche Verhaltensregeln wichtig sind und wie klare Absprachen für mehr Sicherheit sorgen.

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Schweiz: Jeder dritte Lenker fährt ohnehin zu schnell – BFU warnt höheren Tempolimits

Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten. Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“

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